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Das Samenhandelsmuseum
Ohne den historischen Gönninger Samenhandel gäbe es die Tradition der Gönninger Tulpenblüte nicht.
Wer sich also für die Zusammenhänge beider Geschichten interessiert, kommt nicht umhin das kleine Samenhandelsmuseum
im Rathaus von Gönningen zu besuchen.
Neben vielen Dokumenten und Zeugnissen, die die Handelsreisen der Gönninger Samenhändler und -händlerinnen in
den letzten 300 Jahren in Europa und über Europa hinaus belegen, ist auch die Rekonstruktion einer Samenhändlerpackstube zu sehen.
Das Museum ist während der üblichen Öffnungszeiten des Bezirksamtes geöffnet
(ganzjährig montags, dienstags, mittwochs und freitags von 8 Uhr bis 11.30 Uhr und donnerstags von 14 Uhr bis 18 Uhr für Jedermann/frau zugänglich).
Für eine Führung bitten wir um Voranmeldung und Reservierung.
Eine Führung dauert ca. 45 Minuten und kostet pro Person € 3,00.
In den Monaten März bis Mai ist das Museum wegen der vielen Besucher der Tulpenblüte oft stark frequentiert.
Bitte haben Sie auch bei Ihrer Vorbestellung dafür Verständnis, dass die Kapazitäten der ehrenamtlichen Museumsführer
und des kleinen Museums begrenzt sind.
WICHTIGE Informationen für Reiseunternehmen
Wenn Sie zukünftig die Gönninger Tulpenblüte in Ihr Tagesprogramm aufnehmen wollen, müssen Sie Folgendes bitte beachten:
- Eine Anmeldung von Reisegruppen mit genauen Termin und Ankunftszeit sind zwingend notwendig! Die Reiseunternehmen erhalten eine Buchungsbestätigung.
- Das Museum ist im Frühjahr für Gruppen reserviert und sehr stark frequentiert und kann, solange Führungen stattfinden, nicht besucht werden.
- Qualifizierte Führungen im Museum oder über das Tulpenfeld kosten € 3,00 bzw. 2,00/Person, Dauer 2-3 Stunden.
- Besichtigung (ohne Führung) des Probefeldes der Firma Samen-Fetzer ist für Reisegruppen kostenpflichtig, pauschal € 50,00/Bus.
Weitere Informationen zum Museum:
info@goenninger-tulpenbluete.de
Das Samenhandelsmuseum auf www.reutlingen.de
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